Transition als Ausgangspunkt und Antwort

Kindheitssoziologische Forschung in sich wandelnden Feldern institutionalisierter Pädagogik

Authors

  • Diana Handschke-Uschmann Martin Luther University Halle-Wittenberg image/svg+xml
  • Sylvia Nienhaus Bochum University of Applied Sciences image/svg+xml , Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.
  • Julian Storck-Odabasi University of Hildesheim image/svg+xml

DOI:

https://doi.org/10.21241/

Keywords:

Ganztag, new sociology of childhood, transition, Ganztagskindheit, zirkulärer Forschungsprozess

Abstract

Die These des Beitrags lautet, dass Transition in doppeltem Sinne Ausgangspunkt und Antwort kindheitssoziologischer Forschung ist. Dazu wird Wandel als Charakteristikum der Kindheitsforschung herausgestellt und anhand dreier Projekte aufgezeigt, wie sich Transitionsprozesse auf jeweils zwei Ebenen zu Forschungsbeginn, im Prozess und zum Ende hin abbilden. Dies wird auch exemplarisch über empirische Bezüge besprochen. Unsere Gedanken haben wir zusammenfassend in einem zirkulären Modell zu Transition und Kindheitsforschung dargestellt. Insgesamt hoffen wir damit, einen Weg aufzuzeigen, wie die Bezugnahme auf Transition kindheitssoziologische Forschung beeinflusst, sowohl als Medium als auch mit Blick auf Ergebnisse.

Author Biographies

  • Diana Handschke-Uschmann, Martin Luther University Halle-Wittenberg

    Diana Handschke-Uschmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Projekt: "NeOBi – (Neu-)Ordnungen von Bildungslandschaften reflexiv gestalten. Zur riskanten gesellschaftlichen und schulischen Teilhabe von Kindern in peripheren Sozialräumen” am Zentrum für Schul- und Bildungsforschung (ZSB) Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg. 

  • Sylvia Nienhaus, Bochum University of Applied Sciences, Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.

    Dr. Sylvia Nienhaus ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungs- und Promotionszentrum TiFo – Tiefes Forschen an der Evangelischen Hochschule (EvH) Bochum und Referentin beim Diakonischen Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. (Diakonie RWL).

  • Julian Storck-Odabasi, University of Hildesheim

    Dr. Julian Storck-Odabasi ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Erziehungswissenschaft an der Universität Hildesheim und im Projekt "Partizipation als Gelingensbedingung von Qualitätsentwicklung in Ganztagsgrundschulen" (PaQuaGGS).

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Published

2026-10-07

Issue

Section

Sektion Soziologie der Kindheit: Gegenwärtige Forschung und Debatten in der Kindheitssoziologie (Sek49)