Worauf verzichtet man, wenn man keine Kausalitätsforschung betreibt? Eine tentative Skizze

Rainer Greshoff

Abstract


Der Beitrag macht einen Vorschlag dafür, wie Kausalität zu konzeptualisiern und im Bereich des Sozialen anzuwenden ist.

Schlagworte


Kausalität; Erklären; Soziales

Volltext:

PDF

Literaturhinweise


Esfeld, M. 2007: Kausalität. In A. Bartels, M. Stöckler (Hg.), Wissenschaftstheorie. Paderborn: mentis, 89–108.

Greshoff, R. 2012: Soziale Aggregationen als Erklärungsproblem. Zeitschrift für Theoretische Soziologie, 1. Jg., 109–122.

Greshoff, R. 2015: Worum geht es in der Mechanismendiskussion in den Sozialwissenschaften und welcher Konzepte bedarf es, um sozialmechanismische Erklärungen zu realisieren? Zyklos, 1. Jg., 47–91.

Hüttemann, A. 2013: Ursachen. Berlin, Boston: de Gruyter.

Keil, G. 2000: Handeln und Verursachen. Frankfurt am Main: Klostermann.

Schaffer, J. 2004: Causes need not be Physically Connected to their Effects: The Case for Negative Causation. In C. R. Hitchcock (Hg.), Contemporary Debates in Philosophy of Science. Oxford: Basil Blackwell, 197–216.


Refbacks

  • Im Moment gibt es keine Refbacks


Copyright (c) 2015 Verhandlungen der Kongresse der Deutschen Gesellschaft für Soziologie